PAPA YA!

Nur fünfzehn Minuten hat es gedauert, bis mich jemand aus Fredericton nach Moncton mitnehmen wollte, und mit nur zwei Mitfahrgelegenheiten kam ich bis direkt vor die Jugendherberge. Es war wirklich schön, meinen Gastbruder noch eimal wieder zu sehen und auch die bisher beste Poutine meines Lebens habe ich in Fredericton gegessen.

Aber auch ansonsten war ich durchaus beschäftigt in der vergangenen Woche: Mit meinen Kollegen habe ich einiges unternommen, insbesondere, weil das Wetter warm und sonnig wurde. Wir waren im Schwimmbad, gingen Wandern und gemeinsam Essen. Vor kurzem fand dann in Moncton ein großes Festival statt, bei dem ein ganz besonderes Highlight wartete: Bereits seit einigen Tagen haben wir im Hostel ständig die CD einer akadischen Reggae-Gruppe gehört – Auf dem Konzert waren wir dann zwar die einzigen Fans, wir hatten aber trotzdem viel Spaß und haben es damit sogar auf die Facebook-Seite des Festivals geschafft!

Gefreut hat es mich auch, meinen ehemaligen Koch-Lehrer und Leichtathletik-Coach hier wiederzusehen. Wir trafen uns zu einem gemütlichen Lauf durch den Park und tranken danach noch Kaffee. Er berichtete mir von seinen Reisen durch Westkanada und konnte mir dabei einige wertvolle Tipps geben.

Mit der Planung meiner Weiterreise bin ich jetzt bereits seit einiger Zeit beschäftigt und  ich werde wohl gegen Ende diesen Monats aufbrechen. Die Abreise wird vermutlich sehr schwierig, denn Moncton ist einfach meine zweite Heimat geworden, aber den Westen Kanadas und insbesondere Vancouver möchte ich mir dennoch nicht entgehen lassen.

13734913_10209394967008882_4996426582820595773_oScreen Shot 2016-07-19 at 9.10.50 PM

Advertisements